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AUF DER ZIELGERADEN! |
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Einschlägige Presse-Veröffentlichungen
finden Sie hier
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3. November 2006: "Homo Faber" |
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Die Wende !!! Norman Faber, Inhaber der Firmengruppe FABER, hat in einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 2. November 2006, ein weithin leuchtendes Zeichen gesetzt! Hier der Original-Wortlaut seiner Presserklärung: Seit Jahrzehnten wird über den Bau einer Spielstätte
für die Bochumer Symphoniker diskutiert. Gerade in den letzten
Wochen haben die erneute Verschiebung der endgültigen Entscheidung
durch die Politik, die wiederbelebte Standortdebatte und die Erklärungen
möglicher privater Investoren die Diskussion erneut angefacht. Entscheidungen in Politik und Verwaltung bis Ende
Februar Standort Innenstadt Bürgerschaftliches Engagement |
11. November 2006: Forum Spielstätte |
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Forum "Musikstatt an der Marienkirche" Bereits auf dem ersten Diskussionsforum zum Thema Spielstätte am 30.09.2006 im Restaurant "Livingroom" war ein weiteres Treffen für den 11.11.2006 an gleicher Stelle anberaumt worden. Die hierzu ergangene Einladung des Freundeskreises fand angesichts der eingetretenen "Wende" ein großes Echo: Neben vielen Mitgliedern des Freundeskreises hatten sich die Vorsitzenden bzw. Vertreter aller im Stadtrat vertretenen Parteien Herr Fleskes (SPD), Herr Gräfingholt (CDU), Frau Engel (Grüne), Herr Hülder (UWG), Herr Forth (FDP) , GMD Steven Sloane und sein Führungsteam wie auch Frau Dr. Darmstadt (Fürsprecherin für den Erhalt der Marienkirche) und der von ihr als möglicher Investor gewonnene Bochumer Unternehmer Gerhard Uhle eingefunden. Die Versammlung geleitet vom Ehrenvorsitzenden des Freundeskreises, Herrn Dr. Dönninghaus geriet zu einem eindrucksvollen Bekenntnis zum Bau der BoSy-Spielstätte an der Marienkirche, vor allem auch von Seiten aller anwesenden Politiker. Dabei stellte Herr Fleskes auf Befragen uneingeschränkt klar (Zitat: "Absolut Ja!"), dass das zur Zeit unbebaute städtische Grundstück neben der Marienkirche als Bauplatz zur Verfügung stehe. Lesen Sie auch, was die Presse hierüber schreibt. |
2. Februar 2007: BOCHUMER SYMPHONIE |
| BOCHUMER
SYMPHONIE Freundeskreis übergibt der Oberbürgermeisterin eine Architekturstudie für ein Konzerthaus am Marienplatz Mit einem Memorandum von Franz Paul Decker fing es 1959 an, fast wäre 1965 ein Ratsbeschluss für den Bau eines Konzertsaales im Stadtpark gefallen. Danach "Friedhofsruhe". 1999 setzten der Freundeskreis und die Orchestermusiker mit der Architekturstudie "Ein Haus für die Musik" auf dem Dr.-Ruer-Platz eine Diskussion in Gang, die seitdem nicht mehr verstummte. 2002 entstanden Machbarkeitsstudien im Auftrage der Stadt für die Standorte "Alte Post", Marienplatz, Thürmer-Grundstück sowie im Innern der Jahrhunderthalle. 2003 entschied sich die Stadt für den Standort Westpark, 2004 fand ein Architektur-Wettbewerb für diesen Platz statt, Gewinner wurde der Kölner Architekt Thomas van den Valentyn. Danach ging es eigentlich nur noch um politische Standpunkte, verkleidet in finanzielle Probleme: Mehrere Beratungen im Kulturausschuss blieben ohne Ergebnis.
Das Ergebnis liegt nun vor: Ein überzeugender
Entwurf, der alle funktionellen Anforderungen erfüllt, im Innern
sehr sympathisch wirkt und in seiner äußeren Gestaltung
einen grandiosen städtebaulichen Akzent in der Innenstadt setzt. Diesen Entwurf übergibt der Freundeskreis heute der Oberbürgermeisterin Frau Dr. Ottilie Scholz mit dem Wunsch, dass nun der Rat der Stadt endlich und endgültig die Weichen für die Errichtung der "Bochumer Symphonie" rechtzeitig zum Kulturhauptstadt-Jahr 2010 stellt, damit unsere Stadt in ihrer Eigenschaft als "zweite Hauptstadt" neben Essen als ein Ort hochwertigen Musikgeschehens angemessen in Erscheinung treten kann. Nun müssen aber noch mindestens 2 Mio. €
her. Im Stillen hat sich schon manches getan, aber alle Bürger
sind nun gefragt. In Kürze wird allgegenwärtig hierfür
geworben werden. Wer aber darauf nicht warten will, der kann schon
jetzt spenden oder eine Spende für den Fall des Baubeschlusses
durch den Rat zusagen. Der Freundeskreis zur Förderung der Bochumer
Symphoniker verwaltet die Spenden treuhänderisch. Wie das mit dem Spenden geht, erfahren Sie hier!
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28. Februar 2007: Gemeinsame Sitzung des Kulturausschusses und des Stadtentwicklungsausschusses |
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Aus der Vision wird ein Projekt! Einziger Tagesordnungspunkt der gemeinsamen Sitzung beider oben genannter Ausschüsse war die "BOCHUMER SYMPHONIE", das Konzerthaus an der Marienkirche, wie es der Kölner Architekt Thomas van den Valentyn auf Basis der bisherigen auf den Westpark-Standort ausgerichteten Vorarbeiten für den neuen Standort im Auftrage des Freundeskreises konzipiert hat (siehe oben). Aufgrund des Themas war die Teilnahme von Bürgern an der Sitzung außerordentlich hoch. Kulturdezernent Dr. Hans-Georg Küppers präsentierte nochmals kurz den Entwurf und ging dann ausführlich auf den kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Stellenwert des Innenstadt-Konzerthauses sowie auf die von ihm gemeinsam mit Stefan Kunze (BoSy-Oboist und Betriebwirt) erarbeitete Wirtschaftlichkeitsanalyse ein.
Die Baukosten inkl. der gesamten für die Nutzung erforderlichen Ausstattung werden 29,3 Mio. Euro betragen. Hierzu trägt die Stadt 15 Mio. Euro bei, der Rest muss anderweitig aufgebracht werden. So wird sich der jährliche kommunalen Aufwand für den Betrieb des Konzerthauses auf 1,696 Mio. Euro belaufen. GMD Steven Sloane gab mit spürbarer Freude bekannt, dass die von Norman Faber eingeforderte Bürgerbeteiligung in Höhe von 2 Mio. Euro gerade rechtzeitig erreicht worden sei. Dieses bürgerschaftliche Engagement wurde von allen Fraktionssprechern hoch gelobt. Der Beschluss, die "BOCHUMER SYMPHONIE" so zügig zu verwirklichen, dass das erste Konzert darin im Kulturhauptstadt-Jahr 2010 gespielt werden kann, wurde von beiden Ausschüssen nahezu einstimmig gefasst. Von den aufzubringenden 14,3 Mio. Euro sind zu diesem Zeitpunkt mit Norman Fabers Spende und den Gaben anderer Bürger 7,0 Mio. Euro sicher. Lesen Sie auch, was die Presse hierüber schreibt. |
1. März 2007: Außerordentliche Sitzung des Stadtrates |
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Nachdem am Vortag das
Votum der Ausschüsse für Kultur und Stadtentwicklung für
den Bau der "BOCHUMER SYMPHONIE" in der Innenstadt neben
der Marienkirche erging, hat am 1. März 2007 auch der Rat unserer
Stadt nahezu einstimmig diesen Beschluss gefasst. Nur die Ratsmitglieder
der PDS und der Sozialen Liste stimmten wie erwartet dagegen, einige
ganz wenige Enthaltungen gab es bei der SPD. |
27. Oktober 2008: Sondersitzung des Stadtrates |
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Die Bochumer Symphonie wird gebaut! Das beschloss am Abend des 27. Oktober 2008 der Stadtrat in einer Sondersitzung. Viele Orchestermusiker und Freundeskreismitglieder verfolgten den Sitzungsverlauf mit Spannung und brachen nach erfolgter Abstimmung in frenetischen Beifall aus. Sogleich knallte auch der eine und andere Sektkorken. Für die Beschlussvorlage stimmten die Fraktionen der SPD, der CDU und der FDP sowie der Fraktionsvorsitzende der UWG. Die Grünen, eigentlich Koalitionspartner der Sozialdemokraten, stimmten dagegen - obwohl sie in der Ratssitzung in der vergangenen Woche noch erklärt hatten, sich zumindest enthalten zu wollen. Und die ganz Linken waren sowieso dagegen. Das Konzerthaus wird insgesamt 29,3 Millionen Euro kosten, mehr darf es nach dem Willen des Rates nicht werden. Damit dies erreicht wird, soll erforderlichenfalls mit den 3 Bietergemeinschaften, die in der ersten Novemberwoche 2008 ihre Angebote vorlegen werden, noch intensiv verhandelt werden. Als Baubeginn ist der 30. Mai 2009 vorgesehen, damit die Spielstätte noch im Kulturhauptstadtjahr 2010 eröffnet werden kann Voraussetzung hierfür war, dassStiftung Bochumer Symphonie gegenüber
der Stadt ihren Finanzierungsanteil fest zugesagt und abgesichert
hat. Bis zum Bauabschluss muss die Stiftung aber noch erhebliche Spenden
einwerben, unter anderem durch den Stühleverkauf,
das Grönemeyer-Konzert am 6. Juni 2009, Tombolas una andere Aktivitäten. |
zuletzt aktualisiert am 15.02.2009